Duden flirten


Das alles ist dem gemeinen Norddeutschen viel zu langweilig.

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Hier kommt unser kleiner Leitfaden zur richtigen Anwendung! Also, nur zur Erklärung für alle Nicht-Wissenden: Moin bedeutet nicht "Morgen", sondern ist ein Ausdruck der hanseatischen Warmherzigkeit.

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Die Abstammung von "Moin" ist allerdings nicht genau duden flirten und duden flirten manchmal sogar zum Disput: Oder doch weiter aus dem Norden? Wir persönlich mögen die folgende Herleitung am liebsten und sind von ihrer Richtigkeit überzeugt: Er kann hergeleitet werden aus dem plattdeutschen Duden flirten moi, was "angenehm, gut, schön" duden flirten.

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Auch der Duden hat sich dieser Erklärung angenommen und vertritt die Meinung, dass "Moin" aus dem Ostfriesischen und Mittelniederdeutschen stammt.

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Von wegen. Mit einem kräftigen "Moin Moin" bahnt sich fast schon der Klönschnack an.

Flirten für Norddeutsche. In Hamburg hingegen gilt das doppelte Moin allerdings häufig schon als Gesabbel.

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Also aufpassen, wen ihr hier anschnackt. Moinsen Duden flirten man in Hamburg auch relativ selten, dafür aber noch weiter im Norden. Dort wird es häufig von Jugendlichen gebraucht.

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Na denn! Das geht übrigens gar nicht: Aber erst in den er Jahren etablierte sich "Moin" in allen Bevölkerungsschichten in Norddeutschland.

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Eins ist klar, "Moin" ist kein salopp daher gesagtes "Hi", sondern ein Ausdruck von Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit.